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TANSANIA – unbekannter Süden

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Ursprüngliches Afrika hautnah erleben!

Diese Safari-Reise führt in den bis heute kaum besuchten Süden von Tansania mit riesigen, weitgehend unbekannten Tierparadiesen. Kommen Sie mit uns in die ursprünglichsten Wildnis-Regionen  Tansanias, und erleben Sie Afrika und Natur pur! Ökosysteme von unvorstellbarer Größe, Tierdichten wie kaum anderswo in der Welt und eine höchst abwechslungsreiche Landschaft mit endlosen Savannen, undurchdringlichen Regenwäldern und weit verzweigten Fluss-Systemen erwartet Sie. Nur wenige Länder Ostafrikas weisen solch unberührte Landschaften auf wie der Süden Tansanias.

 

  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Hotelbeschreibung
Leistungen
  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft von Frankfurt nach Daressalam und zurück (Zwischenlandung)
  • Inlandsflug von Daressalam nach Ruaha
  • Alle Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
  • 1x Übernachtung in Daressalam
  • 2x Übernachtung im Ruaha-Nationalpark
  • 1x Übernachtung in Iringa
  • 2x Übernachtung im Mikumi-Nationalpark
  • 1x Übernachtung in Morogoro
  • 3x Übernachtung im Selous-Nationalpark
  • 10x Frühstück
  • 9x Mittagessen (zum Teil als Picknick)
  • 9x Abendessen
  • Ausführliche Stadtrundfahrt Daressalam
  • Sämtliche Nationalpark- und Einfahrtsgebühren:
    – Mikumi Nationalpark
    – Ruaha Nationalpark
    – Selous Nationalpark
  • Sämtliche Safaris in den genannten Nationalparks
  • Alle Fahrten, Safaris ab/bis Flughafen Daressalam in guten Toyota Landcruiser Allradfahrzeugen (max. 6 Personen)
  • Alle Besichtigungen und Führungen laut Programm
  • Gepäckservice in den Lodgen

Einzelzimmerzuschlag: € 1200,-

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

Bitte beachten Sie, dass die Preise und Termine vorbehaltlich der Bestätigung durch die Fluggesellschaft Gültigkeit haben. Änderungen im Reiseverlauf sowie kurzfristige Änderungen
der Lodgen müssen wir uns vorbehalten. Witterungsbedingt kann es vorkommen, dass Pisten innerhalb der Nationalparks nicht passierbar sind. Sicherheit hat in diesen Fällen Vorrang.

Reiseverlauf

DAR ES SALAAM – RUAHA-ÖKOSYSTEM – RUAHA-NATIONALPARK – IRINGA – MIKUMI-NATIONALPARK – MOROGORO –
SELOUS-NATIONALPARK – RUFIJI RIVER – DAR ES SALAAM

1. Tag: Frankfurt – Daressalaam
Abflug am Abend von Frankfurt mit Zwischenlandung nach Daressalaam.

2. Tag: Daressalaam – multikulturelle Metropole am Indischen Ozean
Nach der Ankunft Fahrt zu Ihrem Hotel an der Küste des Indischen Ozeans. Am Nachmittag besuchen Sie die größte Stadt Tansanias mit dem bedeutendsten Hafen nach Mombasa an der afrikanischen Küste. Die erst 1862 gegründete multikulturelle Stadt erlebte ihren Aufschwung erst mit der Verlegung des Sitz der deutsch-ostafrikanischen Hauptstadt von Bagamoyo nach Daressalaam 1891 durch die kaiserliche Kolonialverwaltung. Bald wurden die Kirchtürme der evangelischen und katholischen Missionen zum Wahrzeichen der Stadt, ebenso wie die alten Straßenlaternen von 1907 an der Akazienallee. Kaum woanders in Tansania finden sich so viele Beispiele deutscher Kolonialarchitektur. Mit dem Bau der Bahnstrecke von Daresealaam quer durch den afrikanischen Busch zum 1250 Kilometer entfernten Tanganyika-See im Jahre 1905 schuf die deutsche Kolonialverwaltung eine weitere Entwicklungsgrundlage. Heute präsentiert sich die lebhafte Stadt bunt, voller Kontraste und kosmopolitisch. Übernachtung in Daressalaam. 

3. Tag: Zu den größten Tierparadiesen Afrikas – das Ruaha-Ökosystem
Am Morgen Flug von Daressalam in das Ruaha Ökosystem. Wir erreichen den großen afrikanischen Grabenbruch (Rift Valley) und damit den Ruaha-Nationalpark, der mit den nördlich angrenzenden Game Reserves Rungwa, Kizigo und Muhesi das riesige Ruhaha-Ökosystem bildet. Weite Teile des Gebiets werden vom großen Ruaha River durchflossen und bilden die schönste Landschaft des Naturschutzgebiets. Neben einer einzigartigen Tierwelt sind hier rund 1650 verschiedene Pflanzenarten beheimatet. Alleine der Bestand an Großen und Kleinen Kudus ist einzigartig in Ostafrika. Auch die meist seltenen Wildhunde werden hier oft angetroffen. Inmitten herrlichster Natur erreichen wir am Ruaha Fluss unsere Ruaha River Lodge zur Übernachtung.

4. Tag: Tierbeobachtungen im Ruaha-Nationalpark
Am Morgen verlassen Sie Ihre traumhaft gelegene Lodge und durchfahren den besonders tierreichen Teil der Schutzzone an der bis zu 1800 Meter hoch gelegenen Stufe des afrikanischen Grabenbruchs. Sie erleben weite Baumsavannen, grandiose Flusslandschaften und eine ungewöhnlich große Zahl an klassischem Großwild. Kaum woanders kann man solch große Elefantenherden erleben wie hier. Auch die riesigen Affenbrotbäume sind in einer enormen Vielfalt anzutreffen und machen Ruaha zu einer unverfälschten afrikanischen Landschaft. Im Bereich der Nyamakuyu-Stromschnellen halten sich zahlreiche Flusspferde und Krokodile auf, welche aus nächster Nähe beobachtet werden. Noch vor wenigen Jahren kaum erschlossen, ist das riesige, abgelegene Ökosystem auch heute noch ein absoluter Geheimtipp und wird trotz seiner unbeschreiblichen landschaftlichen Schönheit kaum besucht. Weitere Besonderheiten von Ruaha sind Rappen- und Pferdeantilopen, Defassa-Wasserböcke und zahlreiche Büffel, Löwen, Leoparden, Geparde, Hyänen und Schakale. Die Vogelwelt weist über 450 Arten auf, Geier, Turakos und Gelbschnabeltokos sind keine Seltenheit. Ihr Tag klingt entspannt auf der Terrasse Ihrer Lodge am Ruaha River mit einmalig schönem Blick auf die im Fluss trinkenden Tiere aus.

5. Tag: Ruaha-Nationalpark – Iringa
Am Vormittag unternehmen Sie eine letzte Pirschfahrt zu den wildreichen Nyamakuyu-Stromschnellen am Ruaha River. Nach einem Mittagessen im wunderschönen Panorama-Restaurant  der Ruaha River Lodge verlassen Sie Tansanias größten und bis heute von wenigen Insidern besuchten Nationalpark in Richtung Iringa. Bald durchfahren wir fruchtbarstes Land mit Teeplantagen, Tabakfeldern und intensiven Obst- und Gemüseanbau. Hier im Gebiet der heutigen, rund 2000 Kilometer langen Straßenverbindung vom Indischen Ozean nach Sambia, ließen sich um 1908 mutige deutsche Siedler nieder und gründeten eine intensive Landwirtschaft. Anführer der hier lebenden Volksgruppe der Hehe war der legendäre Häuptling Mkwawa, welcher damals großen Einfluss auf den alten Karawanenweg vom Meer zum fernen See Tanganyika hatte und 1891 der deutschen Schutztruppe eine empfindliche Niederlage beibrachte. Erst 1898 konnte er gefasst und sein Schädel als Beweis nach Berlin geschickt werden. Mit der plötzlichen Auffindung der Relique in einem Bremer Museum und Rückgabe an das stolze  Volk der Hehe 1955 wurde der große Häuptling Mkwawa zum Nationalheld. Nach Besuch der Gedenkstätte erleben Sie die auf einem 1.600 Meter hoch gelegenen Felsen errichtete Stadt Iringa, wo die deutsche Vergangenheit bis heute in vielen Bauwerken noch deutlich sichtbar ist. Unweit des historischen Ortes Übernachtung in der Sunset Lodge.

6. Tag: Iringa – Mikumi-Nationalpark – „die kleine Serengeti des Südens“
Am Vormittag erreichen Sie den drittgrößten Nationalpark Tansanias. Ähnlich wie in der Serengeti finden auch in diesem zusammenhängenden Ökosystem leichte Migrationsbewegungen statt. Herzstück des Mikumi sind die großen Savannen in den Mkata Plains im Nordwesten. Baobabs, Schirmakazien, Tamarindbäume und die Namensgeber des Nationalparks, die schönen Borassus- Palmen (Swahili-Wort: Mikumi) sind die typischen Baumarten der Savannenlandschaft. Bekannt ist Mikumi für die enormen Büffelherden mit bis zu 1.500 Tieren in einer  Gruppe! Gnus, Zebras, Elenantilopen, Giraffen, Paviane und Impalas erinnern an das Übermaß der Serengeti. Genießen Sie nach dem Mittagessen auf der Lodge die wohltuenden Stimmen der Savanne, bevor Sie am Nachmittag zu einer erlebnisreichen Safari zu den Hippo Pools am Mkata River mit zahlreichen Flusspferden aufbrechen. Von Besucherandrang ist weit und breit keine Spur! Der unbekannte Süden Tansanias ist eine Welt für sich und für Kenner Afrikas ein Juwel. Jetzt in den Abendstunden versammeln sich große Tierherden am Fluss, um den Durst zu löschen – dies wissen auch die Raubkatzen. Übernachtung im Mikumi-Nationalpark in der Stanleys Lodge.

7. Tag: Mikumi-Nationalpark
Erleben Sie mit dem Sonnenaufgang ein unvergessliches Vogelkonzert: Grünscheitelracke, Gaukler und Gelbkehlpieper sind nur einige der über 400 verschiedenen Vogelarten dieses Nationalparks. Auf der morgendlichen Safari versuchen wir die seltenen Nilwarane zu entdecken und in der Überflutungsebene nördlich des Morogoro Rivers große Gnu- und Büffelherden zu beobachten. Auffällig zahlreiche Wasserböcke, Buschböcke, Schakale und Hyänen können hier ungestört durch das geöffnete Wagendach Ihres Allradfahrzeuges ausgiebig studiert  werden. Am Nachmittag können Sie die Annehmlichkeiten Ihrer Lodge genießen oder zu einer weiteren Safari in den Südteil von Mikumi aufbrechen. Hier leben die selten gewordenen Wildhunde und die Severalkatze. Übernachtung in der Stanleys Lodge.

8. Tag: Mikumi-Nationalpark – Morogoro
Ein letztes Mal erleben Sie die Überschwemmungsebenen zwischen den Uluguru Mountains und den steil aufragenden Rubeho Mountains und damit den wichtigen Korridor (Migrationsroute), wo Gnus und Zebras in großen Mengen zwischen dem Selous- und dem Mikumi-Nationalpark wandern. Heute beinahe unvorstellbar, die großartigen Entdeckerleistungen von Richard F. Burton und John H. Speke die 1857 von der Küste über die Uluguru-Berge und durch die Buschsavanne des heutigen Mikumi-Nationalparks drei Jahre lang auf der Suche nach den Quellen des Nils auch hier unterwegs waren. Wie später auch der schottische Missionar David Livingston beschrieben die großen Afrikaforscher schon damals den Wildreichtum im Mikumi-Gebiet. Durch fruchtbare Landschaften führt die Route hinauf auf das etwa 1.000 Meter hochgelegene zentraltansanische Plateau und entlang der über 2.600 Meter hohen Ulunguru Mountains, die noch immer auf ihre Erforschung warten. Das durch Erdverschiebung aufgefaltete Gebirge weist durch die hohen Niederschlagsmengen noch 270 km² Urwald, mit rund 200 endemischen Pflanzenarten und 30 nur hier vorkommenden Tierarten eine bemerkenswerte „Insel der Natur“ auf. Am Fuße der Bergkette gründeten Missionare und deutsche Siedler Kirchen und Sisal-Plantagen. Wir erreichen Morogoro. Einst von befreiten Sklaven gegründet, war Morogoro während der deutschen Kolonialzeit ein wichtiges Zentrum der Sisal-Produktion. Der alte Bahnhof von 1907 und das kaiserliche Bezirksamt erinnern bis heute an die Geschichte der Deutschen in dieser Region. Nach dem Besuch des eindrucksvollen Marktplatzes Weiterfahrt zum Hotel.

9. Tag: Morogoro – Selous-Nationalpark – Afrikas größtes Wildschutzgebiet
Mit 52.000 km² ist Selous ein Naturparadies ohne Vergleich! Bis heute vom Tourismus weitgehend unentdeckt, erstreckt sich das riesige Gebiet vom Fluss Rufiji im Norden bis in den äußersten Süden Tansanias. Rund vier Mal so groß wie die Serengeti oder eineinhalb Mal größer als die Schweiz beherbergt Selous die ganze Faszination der afrikanischen Wildnis. Die endlosen Savannenlandschaften mit mächtigen Schirmakazien vermitteln einen tiefen Eindruck von der Weite Ostafrikas. Der Fluss formt, ähnlich wie das Okovango Delta in Botswana, ein Labyrinth aus Wasserwegen und offenen Seen. Riesige Krokodile, zahlreiche Flusspferde und seltene Wasservögel sind hier unmittelbar zu beobachten. Sie erleben eine wahrhaft afrikanische Natur wie sie schon die großen Entdecker Burton und Speke auf der Suche nach den mysteriösen Nilquellen antrafen, als sie 1857 den Norden des heutigen Selous
durchwanderten. Übernachtung im Selous Serena Camp.

10. Tag: Die größten Elefantenherden Ostafrikas – Safari im Selous-Nationalpark
Am Morgen unternehmen Sie eine Safari im Bereich des Rufiji Rivers und erleben eine der artenreichsten Tierwelten Ostafrikas. Mit geschätzten 70.000 Elefanten dürfte hier die größte zusammenhängende Population der Rüsseltiere auf dem Kontinent leben. Auch die Gnu- und Büffelbestände werden auf über 160.000 Tiere beziffert. Alleine 50.000 Zebras und Impala-Antilopen durchziehen die Bilderbuchlandschaften. Besonders hervorzuheben ist allerdings die hohe Raubtierpopulation. Große Löwenrudel, Leoparden, Geparden, Streifenhyänen und die sonst sehr seltenen Wildhunde sind auf der Jagd nach Beutetieren. Ob per Jeep oder Buschwanderung – Sie erleben Safarifeeling pur! Das heutige UNESCO-Weltnaturerbe wurde nach dem Abenteurer und Großwildjäger Frederick Selous benannt, der zu Lebzeiten den afrikanischen Busch besser kannte als jeder andere Europäer. Bei der Beho Beho Lodge besuchen wir das Grabmal von Selous, der hier während des 1. Weltkriegs bei Gefechten zwischen den alliierten Truppen des englischen Königreichs und dem letzten Rest der kaiserlichen Schutztruppe unter dem Kommando von General von Lettow-Vorbeck ums Leben kam. Unweit der historischen Stelle entspringen an den Kipalala Hills die Hot Springs, auch Maji Moto genannt. Kochendes, schwefelhaltiges Wasser lädt an von Palmen umsäumten natürlichen Pools zum Baden ein.

11. Tag: Bootsafari auf dem Rufiji River (Bootsfahrt fakultativ vor Ort buchbar / stark abhängig vom Wasserstand)
Nachdem sich die Wassermassen des Rufiji durch die 8 Kilometer lange Schlucht des Stiegler George (benannt nach dem deutschen Forscher Stiegler) gezwängt haben, breitet sich der Fluss zu einem großen Binnendelta mit zahlreichen Inseln, Sandbänken, Seen und Nebenflüssen aus. Verstärkt durch die dichte Ufervegetation und die Borassus-Palmen stellt das riesige Wasserlabyrinth eine fast undurchdringliche, ungezähmte und geheimnisvolle Wildnis dar, die es heute per Boot zu entdecken gilt. Während Ihr Boot ruhig von einem Gewässer zum nächsten gleitet, können Sie die unbeschreibliche Tierwelt hautnah erleben. Tausende Flusspferde, Krokodile, hunderte Arten an Vögeln aber auch Großwild bieten grenzenlose Fotomotive. Schreiseeadler, Riesen-Eisvögel, Kuhreiher, Orixweber oder Goliathreiher sind hier in großer Zahl beheimatet und lassen das Herz jedes Ornithologen höher schlagen. Nach einem erlebnisreichen Safaritag Übernachtung in Ihrer Rufiji -Lodge am Rufiji River.

12. Tag: Durch den Selous-Nationalpark zum Indischen Ozean
Am Vormittag durchfahren wir den östlichen Teil des Rufiji-Deltas in Richtung Indischer Ozean. Die Mündung des Rufiji bildet das größte Flussdelta an der gesamten Küste Ostafrikas. Durch das Gebiet der Volksstämme der Mwera, Machinga, Makonde und der Yao erreichen wir Daressalaam am Indischen Ozean. Am Nachmittag heißt es Abschied nehmen von einem Land, das man nur mit gebrochenem Herzen verlassen kann! Nur noch wenige Länder Afrikas nehmen den Besucher mit seiner unberührten Landschaft so gefangen wie der Süden Tansanias. Am Abend Rückflug nach Frankfurt.

13. Tag: Daressalaam – Frankfurt
Ankunft in Frankfurt.

Alternativ: Verlängerung auf Sansibar – 4 oder 7 Nächte auf Anfrage.

Hotelbeschreibung

Sie wohnen in ausgewählten Hotels (Dar es Salaam) und Lodges während Ihrer Rundreise.

Reise-Code: FL8697

Reisedatum Reisedauer Preis in € p.P. Buchen
08.11.21 - 20.11.21 (13 Tage ) ab € 4399,-
10.06.22 - 22.06.22 (13 Tage ) ab € 4399,-
10.11.22 - 22.11.22 (13 Tage ) ab € 4399,-
Gute Gründe für diese Reise:
  • Die größten Ökosysteme Afrikas
  • Unberührte Landschaft mit grandioser Tierwelt
  • Intensive Begegnungen mit Land und Leuten
  • Die größten Elefantenherden Afrikas
  • Fußsafari mit Ranger durch Ostafrikas schönsten Berg-Regenwald
  • Auf den Spuren der deutschen Siedler
  • Tierbeobachtungen exklusiv und mit Muße

 

Einreisebestimmungen:

Zur Einreise ist ein gültiger Reisepass erforderlich, der nach Ablauf der Reise noch min. 6 Monate Gültigkeit hat.

 

Visabestimmungen:

Das E-Visa zur Einreise nach Tansania muss 4 – 2 Wochen vor Einreise über die Seite https://eservices.immigration.go.tz beantragt werden.
Die Kosten betragen US-$ 50,- pro Person und können mit Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Detaillierte Informationen erhalten Sie über unser Reisebüro. 

Impfungen:

Bei der Einreise aus Deutschland ist KEINE Gelbfieberimpfung erforderlich.

Wir empfehlen die Mitnahme einer Malaria Prophylaxe. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihren Hausarzt.

Anreise:

Die bequeme Busanreise zum Flughafen Frankfurt ist gegen Aufpreis zubuchbar.

RMV Kombi Ticket

Für alle Reisen ab 01.08.2020, die Sie mit reisewelt als Reiseveranstalter Ihres Vertrauens, unternehmen, nutzen Sie am Datum Ihrer An- und Abreise die Verkehrsmittel des Rhein-Main-Verkehrsverbunds in der 2. Klasse kostenfrei! Der Transfer zur nächstgelegenen Zustiegsstelle oder auch zum Flughafen Frankfurt ist somit für unsere Gäste ab sofort einfach, bequem und kostenfrei möglich.

Zustiegsorte:

Eine Übersicht der Zustiegsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dieser Sonderseite:

Unsere Zustiege

Bei Gruppen ab 10 Personen sind Sonderzustiege auf Anfrage möglich.

Abfahrtsinformationen:

Die genauen, verbindlichen Abfahrtsinformationen erhalten Sie ca. 10 – 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen.

Flugdauer:

ca. 10:30 Stunden (zzgl. Umsteigezeit / Aufenthalt in Addis Abeba)

Reiseleitung:

Eine örtliche deutschsprachige Reiseleitung wird Sie ab / bis Daressalam begleiten.

Währung:

Währungseinheit: Tansania-Schilling (TZS)
1 Euro = ca. 2.738,51

In fast allen Hotels / Lodges können Sie mit gängigen Kreditkarten zahlen. Dies gestaltet sich jedoch oft recht langwierig.
Wir empfehlen die Mitnahme von Bargeld in Form von Dollar- oder Euro-Notierungen.

Regelung Serviceentgelt:

Trinkgelder sind Anerkennung.
In Tansania ist es üblich, die Zufriedenheit gegenüber den Reiseleitern, Rangern und Fahrern sowie Kellnern, Gepäckträgern und Zimmermädchen mit einem Trinkgeld zu zeigen.

Zeitverschiebung:

(MEZ – Mitteleuropäische Zeit)

MEZ: +1 Stunde (während der Winterzeit +2 Stunden)

Reisewetter:

Dar es Salaam

Juni:
Temperaturen: ca. 19 – 29 °C
Sonnenstunden: ca. 6

November:
Temperaturen: ca. 23 – 31 °c
Sonnenstunden: ca. 8

Gesundheitshinweise:

Diese Reise ist für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen nicht geeignet.

Tipps für Ihren Aufenthalt:

Besonderheiten dieser Safari:

  • Wenige Besucher, touristisch gerade erst erschlossen
  • Unverfälschte Naturlandschaften
  • Relativ kurze Fahrtstrecken durch Inlandsflug
  • Ruhephasen in guten Lodges genießen
  • Kein tägliches Kofferpacken
  • Landeskultur, deutsche Vergangenheit und atemberaubende Tierwelt in einer Reise

Ausrüstung Safari
Gute Fotoausstattung und Fernglas sind neben Sonnenschutz und bequemem, festem Schuhwerk  wichtig.

Essen & Trinken
Die Küche ist ausgezeichnet. Frisches, köstlich zubereitetes Gemüse und einheimisches Obst bereichern den Speiseplan. Das Trinkwasser ist meist von guter Qualität.

Lodges
Sie wohnen während der Rundreise in guten bis höchst luxuriösen Lodgen. Wir weisen darauf hin, dass nicht in allen Gebieten eine durchgehende 24-Std.-Stromversorgung gewährleistet ist. Da sich die großen Tierwanderungen saisonal ändern, behalten wir uns vor, im Interesse der Reiseteilnehmer die Lodgen innerhalb der Nationalparks auch kurzfristig zu ändern.

Die Sicherheit unserer Gäste ist uns ein Anliegen
Unsere Safari-Touren finden in Toyota-Allrad-Landcruisern statt. Wir legen größten Wert auf die Pflege und Wartung der Fahrzeuge, und alle Fahrer sind bestens geschult und staatlich geprüft. Die guten Fahrzeuge verfügen über acht Sitzplätze, wobei nur maximal sechs Plätze belegt werden und somit jeder Gast über einen Fensterplatz verfügt. Neben Kühlbar mit Getränken sind alle Toyota Landcruiser mit einem Klappdach ausgestattet, um allen Teilnehmern während der Safaris eine optimale Sicht zu bieten. Fahrer und Fahrzeuge stehen bereits bei Ankunft am Flughafen Dar es Salam für Sie bereit. Ihr Fahrer ist in Sachen Natur und Tierwelt ausgebildet und wird Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur Tier- und Pflanzenwelt geben. Wir weisen darauf hin, dass auch längere Strecken über unwegsames Gelände gefahren werden und in den Wildschutzgebieten aus Sicherheitsgründen das Verlassen der Fahrzeuge nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Fahrers oder Reiseleiters möglich ist

Veranstalter:
reisewelt Teiser & Hüter GmbH, Fuldaer Str. 2, 36119 Neuhof
Ausflugsinformation:

Unser Tipp:

Boot-Safari auf den Rufiji Fluss
Unterwegs durch romantische Flusslandschaften, im Wasser und an Land heimische Tiere beobachten und mittendrin sein; das macht diese Safari-Art zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis.