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TANSANIA – der große Afrikanische Grabenbruch

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Von den schönsten Vulkanen Afrikas in die unendlichen Weiten der Serengeti

Der Große Afrikanische Grabenbruch stellt zweifelsohne die spektakulärste Landschaft Ostafrikas dar und ist gleichzeitig die Grundlage für die weltweit größte Ansammlung an Wildtieren. Vom Roten Meer durch Äthiopien bis zum Sambesi- Fluss in Mosambik begann sich vor rund 18 Millionen Jahren die Erdkruste aufzuspalten. In dem ca. 4.500 Kilometer langen Riss brachten gewaltige vulkanische Eruptionen geschmolzenes Gestein an die Oberfläche. Noch heute ist dieser Prozess nicht abgeschlossen, wie zahlreiche tätige und halbtätige Vulkane sowie heiße Quellen beweisen. Die großen Afrikanischen Seen, wie z. B. der Lake Manyara, Natronsee, Lake Eyasi und viele mehr sind das Ergebnis dieser gigantischen Landverschiebungen und heute die Heimat einer beispiellosen Tierwelt. Auch die großen Savannen östlich des Grabenbruchs, allen voran die Serengeti, sind durch die mineralienreichen Auswürfe der Riesenvulkane entstanden und bilden heute die Lebensgrundlage für Millionen von Grasfressern.

 

  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Hotelbeschreibung

Leistungen

  • Linienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt nach Kilimanjaro / Tansania (mit Zwischenlandung) und zurück
  • Große Tansania-Rundreise in Toyota Landcruisern (maximal 6 Personen pro Fahrzeug mit garantiertem Fensterplatz)
  • 1x Übernachtung in der Massai-Lodge im Arusha-Nationalpark
  • 3x Übernachtung in Berghütten am Mount Meru
  • 1x Übernachtung in guter TENTED LODGE im Tarangire-Nationalpark
  • 3x Übernachtung im Zeltcamp am Natronsee
  • 2x Übernachtung im luxuriösen ACACIA TENTED CAMP in der Serengeti
  • 1x Übernachtung in der komfortablen BOUGAINVILLEA LODGE in Karatu
  • Vollpension während der gesamten Reise
  • Täglich vier Flaschen Mineralwasser während den Safaris
  • Ausflugsprogramm: Besteigung des Mount Meru mit Bergführer, Träger und Ranger im Arusha-Nationalpark, Safari im Arusha-Nationalpark, ausgiebige Safari im Tarangire-Nationalpark, Besteigung des Ol Donyio Lengai mit Massai und Bergführern, Besuch der Flamingokolonien am Natronsee, alle Safaris in der Serengeti
  • Inkludierte Eintritte: Permits- und Nationalparkgebühren Arusha-Nationalpark, Nationalparkgebühren Tarangire-Nationalpark, Permit für Ol Donyio Lengai
  • Fachkundige reisewelt-Reiseleitung und Trekkingspezialist von Anfang an (ab 15 Personen)

Einzelzimmerzuschlag: € 595,-

Diese Reise ist für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen nicht geeignet.

Anforderungen:
Eine Besteigung des Mount Meru und des Ol Doinyo Lengai verlangt keine bergsteigerischen Fähigkeiten und kann von jedem gesunden, sportlich ambitionierten und trittsicheren Wanderer  in Angriff genommen werden. Die Pfade sind gut ausgebaut und steile Passagen meist mit Stufen versehen, ohne dass geklettert werden muss. Wichtig ist ein gutes Maß an Ausdauer in Verbindung mit körperlicher Fitness. Wir empfehlen Ausdauertraining wie Wandern, Radfahren, Treppensteigen oder Schwimmen (mindestens 2x/Woche). Die maximale reine Gehzeit beträgt 3 – 8 Stunden und es wird wegen der Höhenlage langsam und gleichmäßig gelaufen.

 

Für diese Reise benötigen Sie einen, noch mindestens sechs Monate nach Beendigung der Reise gültigen Reisepass. Das Einreisevisum muss vier bis zwei Wochen vor Abreise selbständig online beantragt und mit Kreditkarte gezahlt werden. Visakosten (Stand 05/2021) $ 50,-.

Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen

Reiseverlauf

1. Tag: Frankfurt – Kilimanjaro
Linienflug von Frankfurt nach Kilimanjaro / Tansania.

2. Tag: Ankunft am Kilimanjaro Airport – Arusha-Nationalpark
Nach den Einreiseformalitäten fahren Sie entlang des mächtigen Vulkans Kilimanjaro durch Massai-Land zum Arusha-Nationalpark mit dem gewaltigen Mount Meru. Am Fuße des mit 4.566 Metern vierthöchsten Berges Afrikas erstreckt sich ein immergrüner Regenwald. Mit Allrad-Fahrzeugen durchfahren Sie das Reservat zu den Momella-Seen. Hier lebte auf der  Momella Farm Margarete Trappe und ihre Familie – deren Leben in Form von Romanen, Fernsehbeiträgen und auch als Spielfilm gewürdigt wurde. Im Jahr 1959 wurde hier der Filmklassiker „Hatari“ mit John Wayne und Hardy Krüger gedreht. Übernachtung in der Massai-Lodge.

3. Tag: Fußsafari durch den Nationalpark – Aufstieg Mount Meru
Feuerrot erglüht die riesige eingestürzte Flanke des Vulkans Mount Meru über der paradiesischen Landschaft – ein atemberaubender Anblick! Mit einem Ranger durchwandern Sie am frühen Morgen die Steppen und Vulkanlandschaft. Büffelherden, Giraffen und Warzenschweine lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Am Vormittag beginnt der Aufstieg vom Momella Gate zur Miriakamba-Hütte. Der aussichtsreiche Weg führt durch eine atemberaubende Vegetationszone mit urwaldähnlichem Baumbestand. Am Nachmittag erreichen Sie die Miriakamba-Hütte, von wo Sie einzigartige Blicke zum Kilimanjaro, genießen können. Übernachtung in der Miriakamba-Hütte.
Höhenmeter: ca. 1050 m
reine Gehzeit: ca. 5 Stunden 
Streckenlänge: ca. 11 km
Schwierigkeitsgrad:

4. Tag: Miriakamba-Hütte – Little Meru – Saddle-Hütte
Am Morgen beginnt der weitere Aufstieg zur Saddle-Hütte. Herrliche Blicke in den gewaltigen, aufgesprengten Krater machen den Anstieg zu einem einzigartigen Erlebnis. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die 3.570 Meter hoch gelegenen Saddle-Hütte. Für Konditionsstarke besteht an diesem Tag noch die Möglichkeit den Gipfel des 3.820 Meter hohen Little Meru zu besteigen. Übernachtung in der Saddle-Hütte.
Höhenmeter: ca. 1300 m
reine Gehzeit: ca. 4 Stunden
Streckenlänge: ca. 5 km
Schwierigkeitsgrad:

mit Little Meru zusätzlich:
Höhenmeter: ca. 270 m Schwierigkeitsgrad:

5. Tag: Saddle-Hütte – Gipfel Mount Meru – Miriakamba-Hütte
In der Nacht beginnt der Aufstieg zum 4.566 Meter hohen Gipfel. Mit dem Sonnenaufgang erreichen Sie den formschönen Gipfel des Mount Meru und genießen den einzigartigen Blick zum Kilimanjaro und auf die große Ebene. Anschließend beginnt der Abstieg über Rhino Point zur Miriakamba-Hütte. Übernachtung in der Miriakamba-Hütte.
Höhenmeter: ca. 1060 m
reine Gehzeit: ca. 8 Stunden
Streckenlänge: ca. 10 km
Schwierigkeitsgrad:

6. Tag: Miriakamba-Hütte – Momella Gate – Tarangire-Nationalpark
Einzigartige Vegetation begleitet zunächst Ihren Weg. Mit dem bewaffneten Ranger nähern Sie sich zahlreichen Wildtieren, welche in den saftigen Wiesen grasen. Mit Erreichen des Momella Gates fahren Sie mit Geländewagen durch den Nationalpark nach Arusha zum Tarangire-Nationalpark. Am Nachmittag erste Safari durch die riesige Schutzzone mit Baobab-Bäumen (Affenbrotbaum) und einer einzigartigen Vogelwelt. Elefantenherden von bis zu 300 Tieren durchziehen die Steppe auf der Suche nach Wasser. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre komfortable Zeltlodge am Tarangire River zur Übernachtung.

7. Tag: Tarangire-Nationalpark – Rift Valley – Natronsee
Am Morgen unternehmen Sie eine weitere Safari, um Tarangire m Der Grater des Mount Meru it einer der größten Konzentrationen an Wildtieren kennenzulernen. Am späten Vormittag verlassen Sie Tarangire und fahren zum Großen Afrikanischen Grabenbruch. Während nur noch vereinzelte Bomas der Massai Ihren Weg begleiten, erheben sich links und rechts der Piste immer höhere Vulkane. Und dann plötzlich steht er mit seiner ganzen Schönheit vor Ihnen, der heilige Berg der Massai, der noch immer aktive Vulkan Ol Doinyo Lengai. Übernachtung am Natronsee. 

8. Tag: Natronsee – Das größte Brutgebiet der Flamingos in Ostafrika
Am Vormittag kleine Wanderung zum Natronsee. Tausende Flamingos finden hier ihre Nahrungsgrundlage. Der je nach Wasserstand bis zu 60 Kilometer lange, abflusslose See ist durch die vulkanischen Mineralien extrem sodahaltig und wirkt ausgetrocknet wie eine weiße Wüste. Der Nachmittag dient Ihrer Erholung. Übernachtung am Natronsee.

9. Tag: Ol Doinyo Lengai – Der heilige Berg der Massai
Nach Mitternacht beginnt der Aufstieg. Für die Massai ist der Ol Doinyo Lengai der „Berg Gottes“. In den letzten 100 Jahren ist der Vulkan über 25 Mal ausgebrochen. Der letzte große Ausbruch fand im Herbst 2008 statt. Diese Aktivitäten haben den Berg schwer gezeichnet. Kurz vor Sonnenaufgang ist der kreisrunde Hauptkrater erreicht und der Blick auf die brodelnde, schwarze Lava und weiße Vulkanasche überrascht. Die Szenerie erinnert an eine Mondlandschaft. Mit „nur“ 550° C ist die Lava im Vergleich zu anderen Vulkanen geradezu kühl und so dünnflüssig wie keine andere. Und dann der Sonnenaufgang: die rot glühende Sonne verwandelt den weißen Aschenboden für einige Minuten in leuchtende Farben und eine  atemberaubende 360°-Panoramasicht über die afrikanische Savanne öffnet sich wie ein Vorhang. Am frühen Vormittag wandern Sie zurück zu den Landcruisern, welche Sie zurück zum Camp am Natronsee bringen.
Höhenmeter: ca. 1640 m
reine Gehzeit: ca. 9 Stunden
Streckenlänge: ca. 10 km
Schwierigkeitsgrad:

10. Tag: Natronsee – Serengeti-Nationalpark
Sie verlassen den Natronsee in Richtung Grabenbruchwand. Die abenteuerliche Strecke führt weiter über die Hochebene in die nördlichste Serengeti. Die Serengeti ist der Inbegriff für die endlosen Tiersavannen Afrikas. Der mit rund 15.000 km² Fläche zweitgrößte Nationalpark des Kontinents birgt eine artenreiche Tierwelt, welche nirgends auf der Welt ihresgleichen hat. Nach ausgiebigen Tierbeobachtungen erreichen wir das luxuriöse Tented Camp im Zentrum der Serengeti. Übernachtung in der Serengeti.

11. Tag: Weltnaturerbe Serengeti
Ganztägige Safari durch die Weiten der Serengeti. Hautnah erleben Sie heute die unbeschreibliche Tierwelt. Schon in den fünfziger Jahren erkannten der Frankfurter Zoologe Prof. Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael die Einzigartigkeit der ostafrikanischen Savanne und setzten sich für die Schaffung des riesigen Ökosystems Serengeti-Mara ein. Ab und zu wird der  Horizont durch formschöne Granitfelsen (Kopjes) unterbrochen. In den wenigen Flussläufen tummeln sich große Gruppen an Flusspferden, auf den Sandbänken sonnen sich die größten Nilkrokodile Afrikas und Elefantenherden ziehen entlang der Galeriewälder auf der Suche nach Schatten und Nahrung. Am Nachmittag Ankunft im Acacia Tented Camp. Übernachtung.

12. Tag: Serengeti-Nationalpark – Lake Ndutu – Ngorongoro Conservation Area – Karatu
Am Vormittag durchstreifen Sie die südöstliche Serengeti im Bereich von Ndutu und weiter zum Ngorongoro-Krater. Im Gebiet zwischen Serengeti und dem Krater leben die Massai. Das respektvolle Miteinander von Massai und Wild ist einmalig in Ostafrika. Die grandiose Landschaft mit dutzenden erloschenen Vulkanen, tiefen Schluchten, Savannen und dichten Bergwäldern begleitet uns auf dem Weg zum größten Kraterkessel Tansanias, dem Ngorongoro-Krater. Im fast 600 Meter tiefen Krater befindet sich die größte Tierdichte Afrikas (die Einfahrt in den Ngorongoro-Krater ist fakultativ). Vorbei am Grab von Prof. Bernhard und Michael Grzimek erreichen Sie am Abend den Marktflecken Karatu. Abendessen und  Übernachtung in der sehr guten Bougainvillea-Lodge.

13. Tag: Karatu – Großer Afrikanischer Grabenbruch – Lake Manyara – Arusha
Genießen Sie heute das überaus angenehme Klima und die Annehmlichkeiten Ihrer Lodge hier an den Ausläufen des Ngorongoro. Am frühen Nachmittag fahren Sie nach Mto Wa Mbu. Auf einem Markt können Sie preisgünstige Schnitzereien oder Schmuck der Massai erwerben, bevor es weiter nach Arusha geht. Ein letztes Mal grüßt Sie der Mount Meru , bevor Sie den Rückflug nach Deutschland antreten.

14. Tag: Ankunft in Deutschland

Hinweise: Änderungen im Reiseverlauf sowie bei der Hotelauswahl sind vorbehalten.

Hotelbeschreibung

Sie übernachten während dieser Reise in ausgewählten Lodges.

Reise-Code: FL8698

Reisedatum Reisedauer Preis in € p.P. Buchen
04.12.21 - 17.12.21 (14 Tage ) ab € 3989,-
04.12.22 - 17.12.22 (14 Tage ) ab € 3999,-
Gute Gründe für diese Reise:
  • Trekkingtour Mount Meru – zum zweithöchsten Vulkan Tansanias
  • Viel Zeit für intensive Tierbeobachtungen
  • Natronsee – Flamingo-Paradies in Ostafrika
  • Trekkingtour Ol Doinyo Lengai – der heilige Berg der Massai und aktivster Vulkan Afrikas

 

Informationen zu unserem Hilfsprojekt:

Einreisebestimmungen:

Zur Einreise ist ein gültiger Reisepass erforderlich, der nach Ablauf der Reise noch min. 6 Monate Gültigkeit hat.

 

Visabestimmungen:

Das E-Visa zur Einreise nach Tansania muss 4 – 2 Wochen vor Einreise über die Seite https://eservices.immigration.go.tz beantragt werden.
Die Kosten betragen US-$ 50,- pro Person und können mit Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Detaillierte Informationen erhalten Sie über unser Reisebüro.

Impfungen:

Bei der Einreise aus Deutschland ist KEINE Gelbfieberimpfung erforderlich.

Wir empfehlen die Mitnahme einer Malaria Prophylaxe. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihren Hausarzt.

Anreise:

Die bequeme Busanreise zum Flughafen Frankfurt ist gegen Aufpreis zubuchbar.

RMV Kombi Ticket

Für alle Reisen ab 01.08.2020, die Sie mit reisewelt als Reiseveranstalter Ihres Vertrauens, unternehmen, nutzen Sie am Datum Ihrer An- und Abreise die Verkehrsmittel des Rhein-Main-Verkehrsverbunds in der 2. Klasse kostenfrei! Der Transfer zur nächstgelegenen Zustiegsstelle oder auch zum Flughafen Frankfurt ist somit für unsere Gäste ab sofort einfach, bequem und kostenfrei möglich.

Zustiegsorte:

Eine Übersicht der Zustiegsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dieser Sonderseite:

Unsere Zustiege

Bei Gruppen ab 10 Personen sind Sonderzustiege auf Anfrage möglich.

Abfahrtsinformationen:

Die genauen, verbindlichen Abfahrtsinformationen erhalten Sie ca. 10 – 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen.

Flugdauer:

Frankfurt – Kilimanjaro Airport ca. 16:30 Stunden (mit Zwischenlandung)

Aufpreis Flüge ab München, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Nürnberg: ab € 100,- p. P. (vorbehaltlich Verfügbarkeit)

Reiseleitung:

Fachkundige reisewelt-Reiseleitung und Trekkingspezialist von Anfang an. (ab 15 Personen)

Währung:

Währungseinheit: Tansania-Schilling (TZS)
1 Euro = ca. 2.738,51 TZS

In fast allen Hotels / Lodges können Sie mit gängigen Kreditkarten zahlen. Dies gestaltet sich jedoch oft recht langwierig.
Wir empfehlen die Mitnahme von Bargeld in Form von Dollar- oder Euro-Notierungen.

Regelung Serviceentgelt:

Trinkgelder sind Anerkennung.
In Tansania ist es üblich, die Zufriedenheit gegenüber den Reiseleitern, Rangern und Fahrern sowie Kellnern, Gepäckträgern und Zimmermädchen mit einem Trinkgeld zu zeigen.

Zeitverschiebung:

(MEZ – Mitteleuropäische Zeit)

MEZ: +1 Stunde (während der Winterzeit +2 Stunden)

Reisewetter:

Serengeti

Dezember
Temperaturen: 21 – 31 °c
Sonnenstunden: 8

Gesundheitshinweise:

Bei der Einreise aus Europa ist derzeit keine Gelbfieberimpfung erforderlich.
Prüfen Sie, ob Ihre Hepatits-Impfung spätestens nach 10 Jahren aufgefrischt wurde. Eine Malariaprophylaxe ist empfehlenswert.

Diese Reise ist für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen nicht geeignet.

Wussten Sie schon?:

Das afrikanische Grabenbruchsystem
Der afrikanische Grabenbruch stellt zweifelsohne die spektakulärste Landschaft Ostafrikas dar und ist gleichzeitig die Grundlage für die weltweit größte Ansammlung an Wildtieren. Vom Roten Meer durch Äthiopien bis zum Sambesi-Fluss in Mosambik begann sich vor rund 18 Millionen Jahren die Erdkruste aufzuspalten. In dem ca. 4.500 km² langem Riss brachten gewaltige vulkanische Eruptionen geschmolzenes Gestein an die Oberfläche. Noch heute ist dieser Prozess nicht abgeschlossen, wie zahlreiche tätige und halbtätige Vulkane sowie heiße Quellen beweisen. Die großen Afrikanischen Seen, wie z.B. der Lake Manyara, Natron See, Lake Eyasi und viele mehr sind das Ergebnis dieser gigantischen Landverschiebungen und heute die Heimat einer beispiellosen Tierwelt. Auch die großen Steppen östlich des Grabenbruchs, allen voran die Serengeti, sind durch die mineralienreichen Auswürfe der Riesenvulkane entstanden und bilden heute die Lebensgrundlage für Millionen von Grasfressern.

Tipps für Ihren Aufenthalt:

Informationen für Nichtbergsteiger:
Die Teilnahme an den Trekkingtouren zum Mt. Meru und zum Ol Doinyo Lengai ist nicht zwingend. Nichtbergsteiger können die drei Nächte statt am Berg in der einzigartigen Hatari Lodge im Arusha Nationalpark verbringen (auf Anfrage). Ebenso kann auf den Aufstieg zum Ol Doinyo Lengai verzichtet werden und der Tag stattdessen an den nahegelegenen Kamakia Wasserfällen oder am Lake Natron verbracht werden.

Anforderungen:
Eine Besteigung des Mt. Meru und des Ol Doinyo Lengai verlangt keine bergsteigerischen Fähigkeiten und kann von jedem gesunden, sportlich ambitionierten und trittsicheren Wanderer in Angriff genommen werden. Die Pfade sind gut ausgebaut und steile Passagen meist mit Stufen versehen, ohne dass geklettert werden muss. Wichtig ist ein gutes Maß an Ausdauer in Verbindung mit körperlicher Fitness. Wir empfehlen Ausdauertraining, wie Wandern, Radfahren, Treppensteigen oder Schwimmen (mind. 2x in der Woche).
Die maximale reine Gehzeit beträgt 3-7 Stunden und es wird wegen der Höhenlage langsam und gleichmäßig gelaufen.

Ausrüstung Safari
Gute Fotoausstattung und Fernglas sind neben Sonnenschutz und bequemem, festem Schuhwerk  wichtig. 
Für die Abendstunden ist ein Pullover oder eine leichte Jacke empfehlenswert.

Essen & Trinken
Die Küche ist ausgezeichnet. Frisches, köstlich zubereitetes Gemüse und einheimisches Obst bereichern den Speiseplan. Das Trinkwasser ist meist von guter Qualität.

Lodges
Sie wohnen während der Rundreise in guten bis höchst luxuriösen Lodgen. Wir weisen darauf hin, dass nicht in allen Gebieten eine durchgehende 24-Std.-Stromversorgung gewährleistet ist. Da sich die großen Tierwanderungen saisonal ändern, behalten wir uns vor, im Interesse der Reiseteilnehmer die Lodgen innerhalb der Nationalparks auch kurzfristig zu ändern.

Die Sicherheit unserer Gäste ist uns ein Anliegen
Unsere Safari-Touren finden in Toyota-Allrad-Landcruisern statt. Wir legen größten Wert auf die Pflege und Wartung der Fahrzeuge, und alle Fahrer sind bestens geschult und staatlich geprüft. Die guten Fahrzeuge verfügen über acht Sitzplätze, wobei nur maximal sechs Plätze belegt werden und somit jeder Gast über einen Fensterplatz verfügt. Neben Kühlbar mit Getränken sind alle Toyota Landcruiser mit einem Klappdach ausgestattet, um allen Teilnehmern während der Safaris eine optimale Sicht zu bieten. Fahrer und Fahrzeuge stehen bereits bei Ankunft am Flughafen Kilimanjaro für Sie bereit und sind bis zum Weiterflug nach Sansibar exklusiv nur für Sie im Einsatz. Ihr Fahrer ist in Sachen Natur und Tierwelt ausgebildet und wird Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur Tier- und Pflanzenwelt geben. Wir weisen darauf hin, dass auch längere Strecken über unwegsames Gelände gefahren werden und in den Wildschutzgebieten aus Sicherheitsgründen das Verlassen der Fahrzeuge nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Fahrers oder Reiseleiters möglich ist

Veranstalter:
reisewelt Teiser & Hüter GmbH, Fuldaer Str. 2, 36119 Neuhof
Klimainformation:

Tansania ist fast das ganze Jahr hindurch hervorragend zu bereisen. Die Tagestemperatur bleiben relativ stabil. Lediglich die Höhenlage des Aufenthaltsortes hat maßgebliche Auswirkungen auf die Temperatur. In der Savanne herrscht trockenes Klima vor. Regenfälle sind zumeist lokal begrenzt und nur von kurzer Dauer. Am Kilimanjaro sind im Dezember die besten Fernsichten möglich.