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Der Süden TANSANIAs

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Ursprüngliches Afrika hautnah erleben!

Diese Safari-Reise führt in den bis heute kaum besuchten Süden Tansanias mit riesigen, weitgehend unbekannten Tierparadiesen. Kommen Sie mit uns in die ursprünglichsten Wildnis Regionen Tansanias und erleben Sie  Afrika und Natur pur! Ökosysteme von unvorstellbarer Größe, Tierdichten wie kaum anderswo in der Welt und eine höchst abwechslungsreiche Landschaft mit endlosen Savannen, undurchdringlichen Regenwäldern und weit verzweigten Fluss Systemen erwartet Sie. Nur wenige Länder Ostafrikas weisen solch unberührte Landschaften auf wie der Süden Tansanias.

 

  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Hotelbeschreibung

Leistungen

  • Flug mit Zwischenlandung von Frankfurt nach Dar es Salam und zurück
  • Alle Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
  • 1x Übernachtung in Dar es Salam
  • 2x Übernachtung im Mikumi Nationalpark
  • 2x Übernachtung im Ruaha Nationalpark
  • 2x Übernachtung im Udzungwa Mountains Nationalpark
  • 3x Übernachtung im Selous Nationalpark
  • 10x Frühstück
  • 9x Mittagessen (zum Teil als Picknick)
  • 9x Abendessen
  • Ausführliche Stadtrundfahrt Dar es Salam
  • Sämtliche Nationalpark- und Einfahrtsgebühren:
    – Mikumi Nationalpark
    – Ruaha Nationalpark
    – Udzungwa Mountains Nationalpark
    – Selous Nationalpark
  • Sämtliche Safaris in den genannten Nationalparks
  • Alle Fahrten, Safaris ab/bis Flughafen Dar es Salam in guten Toyota Landcruiser Allradfahrzeugen (max. 6 Pers.)
  • Fußsafari mit Ranger in den Udzungwa Mountain
  • Boot-Safari auf dem Rufiji Fluss
  • Alle Besichtigungen und Führungen laut Programm
  • Gepäckservice in den Lodgen
  • örtliche Reiseleitung / Fahrerguide

Einzelzimmerzuschlag: € 1000,-

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten!

 

Reiseverlauf

DAR ES SALAAM – MIKUMI NATIONALPARK – RUAHA ÖKO-SYSTEM – UDZUNGWA NATIONALPARK – SANJE-WASSERFÄLLE – SELOUS WILDSCHUTZGEBIET – RUFIJI RIVER

1. Tag: Frankfurt – Dar es Salaam
Abflug am Abend von Frankfurt mit Zwischenlandung nach Dar es Salaam.

2. Tag: Dar es Salaam – multikulturelle Metropole am Indischen Ozean
Nach der Ankunft Fahrt zu Ihrem Hotel an der Küste des Indischen Ozeans. Am Nachmittag besuchen Sie die größte Stadt Tansanias mit dem bedeutendsten Hafen nach Mombasa an der afrikanischen Küste. Die erst 1862 gegründete multikulturelle Stadt erlebte ihren Aufschwung erst mit der Verlegung des Sitz der deutsch-ostafrikanischen Hauptstadt von Bagamoyo nach Dar es Salaam 1891 durch die kaiserliche Kolonialverwaltung. Bald wurden die Kirchtürme der evangelischen und katholischen Missionen zum Wahrzeichen der Stadt, ebenso wie die alten Straßenlaternen von 1907 an der Akazienallee. Kaum woanders
in Tansania finden sich so viele Beispiele deutscher Kolonialarchitektur. Mit dem Bau der Bahnstrecke von Dar es Salaam quer durch den afrikanischen Busch zum 1250 Kilometer entfernten Tanganyika-See im Jahre 1905 schuf die deutsche Kolonialverwaltung eine weitere Entwicklungsgrundlage. Heute präsentiert sich die lebhafte Stadt bunt, voller Kontraste und kosmopolitisch. Übernachtung in Dar es Salaam.

3. Tag: Vom Indischen Ozean entlang der Uluguru Mountains zum Mikumi-Nationalpark
Durch die fruchtbarsten Landschaften Tansanias führt die heutige Reiseroute vom flachen Küstenvorland allmählich hinauf auf das über 1.000 Meter hohe zentraltansanische Plateau. Begleitet wird der Weg durch die über 2.600 Meter hohen Uluguru Mountains, die wohl interessanteste und zugleich am wenigsten besuchte Bergkette Tansanias. In Morogoro erreichen wir die Hauptstadt der gleichnamigen Verwaltungsregion. Einst von befreiten Sklaven gegründet, war Morogoro während der deutschen Kolonialzeit ein wichtiges Zentrum der Sisal-Produktion. Der alte Bahnhof von 1907 und das kaiserliche Bezirksamt erinnern bis heute an die Geschichte der Deutschen in dieser Region. Nach dem Besuch des eindrucksvollen Marktplatzes Weiterfahrt zum Mikumi-Nationalpark, der auch als „kleine Serengeti des Südens“ bezeichnet wird. Schon den großen Entdeckern und Forschern, wie Burton, Stanley und Livington fiel bei ihren Expeditionen entlang der Karawanenroute im 19. Jahrhundert der große Tierreichtum dieser Region auf. Besonders die riesigen Büffelherden
(bis zu 1.500 Tiere in einer einzigen Gruppe) begeistern den Besucher. Am Nachmittag erste Pirschfahrt durch den Mikumi-Nationalpark. Übernachtung im Nationalpark.

4. Tag: Die großen Savannen des Mkata Plains – Safari durch den Mikumi Nationalpark
Während der heutigen Safari wird das Gebiet der Mkata Plains, einer riesigen Überschwemmungsebenen zwischen den Uluguru Mountains und den steil aufragenden Rubeho Mountains besucht. Neben der Borassus-
Palme, welche dem Nationalpark den Namen gegeben hat, dominieren riesige Baobab-Bäume, Schirmakazien und Tamarindenbäume das tierreiche Schutzgebiet. Der südliche Teil ist ein wichtiger Korridor (Migrationsroute), wo Gnus und Zebras in großen Mengen zwischen dem Selous- und dem Mikumi-Nationalpark wandern. Elenantilopen, Giraffen, Impalas, Wasserböcke und Hyänen sind die große Zahl zu sehen, 
ebenso über 400 Vogelarten. Übernachtung im Mikumi-Nationalpark.

5. Tag: Zu den größten Tierparadiesen Afrikas – das Ruaha Ökosystem
Auf der Fahrt in das südliche Hochland liegt auf 1600 Metern Höhe Iringa, wo vor allem das Volk der Hehe lebt. 1908 ließen sich hier deutsche Siedler nieder, wovon bis heute zahlreiche Relikte erinnern. Führer der
Hehe war der legendäre Häuptling Mkwawa, welcher großen Einfluss auf den alten Karawanenweg von Indischen Ozean zum Tanganjika See hatte und 1891 der deutschen Schutztruppe eine empfindliche Niederlage beibrachte. Am frühen Nachmittag erreichen wir den großen Afrikanischen Grabenbruch (Rift Valley)und damit den Ruaha Nationalpark, der mit den nördlich angrenzenden Game Reserves Rungwa, Kizigo und
Muhesi das riesige Ruhaha-Ökosystem bildet. Weite Teile des Gebietes werden vom Großen Ruaha River durchflossen und bilden die schönste Landschaft des Naturschutzgebietes. Neben einer einzigartigen Tierwelt sind hier rund 1650 verschiedene Pflanzenarten beheimatet. Alleine der Bestand an Großen und Kleinen Kudus ist einzigartig in Ostafrika. Auch die meist seltenen Wildhunde werden hier oft angetroffen. Inmitten herrlichster Natur erreichen wir am Ruaha Fluss unsere Lodge. Übernachtung.

6. Tag: Tierbeobachtungen in Ruaha Nationalpark
Am Morgen verlassen Sie Ihre traumhaft gelegene Lodge und durchfahren den besonders tierreichen Teil der Schutzzone an der bis zu 1800 Meter hoch gelegenen Stufe des afrikanischen Grabenbruchs. Sie erleben weite Baumsavannen, grandiose Flusslandschaften und eine ungewöhnlich große Zahl an klassischem Großwild. Kaum woanders kann man solch große Elefantenherden erleben wie hier. Auch die riesigen Affenbrotbäume sind in einer enormen Vielfalt anzutreffen und machen Ruaha zu einer unverfälschten afrikanischen Landschaft. Im Bereich der Nyamakuyu-Stromschnellen halten sich zahlreiche Flusspferde und Krokodile auf, welche aus nächster Nähe beobachtet werden. Noch vor wenigen Jahren kaum erschlossen, ist das riesige, abgelegene Ökosystem auch heute noch ein absoluter Geheimtipp und wird trotz seiner unbeschreiblichen  landschaftlichen Schönheit kaum besucht. Weitere Besonderheiten von Ruaha sind Rappen- und Pferdeantilopen, Defassa-Wasserböcke und zahlreiche Büffel, Löwen, Leoparden, Geparde, Hyänen und Schakale. Die Vogelwelt weist über 450 Arten auf, Geier, Turakos und Gelbschnabeltokos sind keine Seltenheit. Ihr Tag klingt entspannt auf der Terrasse Ihrer Lodge am Ruaha River mit einmalig schönem Blick auf die im Fluss trinkenden Tiere aus.

7. Tag: Der Urwald im Udzungwa Nationalpark
Schweren Herzens verlassen wir das Tierparadies Ruaha Nationalpark und nehmen Kurs über den Tanzam Highway nach KIlombero, wo südlich des Ruaha Rivers der jüngste Nationalpark Tansanias, mit den
Udzungwa Mountains liegt. 1992 durch Prinz Bernhard von den Niederlanden eröffnet, schützt der Nationalpark einen der letzten großen Bergregenwälder Ostafrikas. Bis zu 2500 Meter hohe Berge bilden eine sehr beeindruckende und vielfältige Urwaldvegetation. Im Gegensatz zum extrem trockenen Ruaha-Gebiet können hier durchaus 2.500 mm Niederschlag im Jahr gemessen werden. Daher ist der Park aus botanischer Sicht ein Pflanzenparadies, in dem es bis heute noch viel zu entdecken gibt. Viele der hier wachsenden Pflanzen, darunter auch bis zu 30 Meter hohe Baumarten sind endemisch, d.h. wachsen nirgendwo sonst in der Welt. Zahlreiche Bäche und Flüsse, die von den hohen Ebenen und Gipfeln die üppig grünen Täler hinunterfließen, bilden an vielen Stellen Wasserkaskaden und große Wasserfälle. Übernachtung im Nationalpark.

8. Tag: Zu den Sanje Wasserfällen im Udzungwa Nationalpark
Mit Rangern wandern Sie heute durch den Regenwald zu den Sanje Wasserfällen. 310 Meter hoch stürzt das Wasser aus der Hochebene über Kaskaden zu Tal. Eine weitere Attraktion sind die großen Vorkommen an Colobus-Affen und der Sanje Mangabe mit seinem punkerartigen Haarkamm auf dem Haupt und dem goldgelben Bauchhaar. Beide Primatenarten werden Sie hautnah mit dem Ranger beobachten können. Die Udzungwa Mountains gelten als einer der artenreichsten Lebensräume für Waldvögel in Ostafrika. Studien über deren Vielfalt und mögliche endemisch Arten sind bis heute noch nicht abgeschlossen. Übernachtung im Udzungwa Nationalpark.

9. Tag: Selous – Afrikas größtes Wildschutzgebiet
Mit 52.000 km² ist Selous ein Naturparadies ohne Vergleich! Bis heute vom Tourismus weitgehend unentdeckt, erstreckt sich das riesige Gebiet vom Rufiji Fluß im Norden bis in den äußersten Süden Tansanias. Rund vier Mal so groß wie die Serengeti oder eineinhalb Mal größer als die Schweiz beherbergt Selous die ganze Faszination der afrikanischen Wildnis. Die endlosen Savannenlandschaften mit mächtigen Schirmakazien vermitteln einen tiefen Eindruck von der weite Ostafrikas. Der Rufiji-Fluß formt, ähnlich wie das Okovango Delta in Botswana, ein Labyrinth aus Wasserwegen und offenen Seen. Riesige Krokodile, zahlreiche Flusspferde und seltene Wasservögel sind hier unmittelbar zu beobachten. Sie erleben eine wahrhaft afrikanische Natur wie sie schon die großen Entdecker Burton und Speke auf der Suche nach den mysteriösen Nilquellen antrafen, als sie 1857 den Norden des heutigen Selous durchwanderten. Übernachtung in Selous Nationalpark mit herrlichem Blick auf den Rufiji River.

10. Tag: Die größten Elefantenherden Ostafrikas – Safari im Selous Nationalpark
Am Morgen unternehmen Sie eine Safari im Bereich des Rufiji Rivers und erleben eine der artenreichsten Tierwelten Ostafrikas. Mit geschätzten 70.000 Elefanten dürfte hier die größte zusammenhängende Population der Rüsseltiere auf dem Kontinent leben. Auch die Gnu-und Büffelbestände werden auf über 160.000 Tiere beziffert. Alleine 50.000 Zebras und Impala-Antilopen durchziehen die Bilderbuchlandschaften. Besonders hervorzuheben ist allerdings die hohe Raubtierpopulation. Große Löwenrudel, Leoparden, Geparden, Streifenhyänen und die sonst sehr seltenen Wildhunde sind auf der Jagd nach Beutetieren. Ob per Jeep oder Buschwanderung – Sie erleben Safarifeeling pur! Das heutige UNESCO Weltnaturerbe wurde nach dem Abenteuer und Großwildjäger Frederick Selous benannt, der zu Lebzeiten den afrikanischen Busch besser kannte als jeder andere Europäer. Bei der Beho Beho Lodge besuchen wir das Grabmal von Selous, der hier während des 1. Weltkrieges bei Gefechten zwischen den alliierten Truppen des englischen Königreiches und dem letzten Rest der kaiserlichen Schutztruppe unter dem Kommando von General von Lettow-Vorbeck ums Leben kam. Unweit der historischen Stelle entspringen an den Kipalala Hills die Hot Springs, auch Maji Moto genannt. Kochendes, schwefelhaltiges Wasser lädt an von Palmen umsäumten natürlichen Pools zum Baden ein. Am Abend treffen Sie wieder in Ihrer Lodge am Rufiji Fluß ein.

11. Tag: Bootsafari auf dem Rufiji River
Nachdem sich die Wassermassen des Rufiji durch die 8 Kilometer lange Schlucht des Stiegler George (benannt nach dem deutschen Forscher Stiegler) gezwängt haben, breitet sich der Fluss zu einem großen Binnendelta mit zahlreichen Inseln, Sandbänken, Seen und Nebenflüssen aus. Verstärkt durch die dichte Ufervegetation und die Borassus-Palmen stellt das riesige Wasserlabyrinth eine fast undurchdringliche, ungezähmte und geheimnisvolle Wildnis dar, die es heute per Boot zu entdecken gilt. Während Ihr Boot ruhig von einem Gewässer zum nächsten gleitet, können Sie die unbeschreibliche Tierwelt hautnah erleben. Tausende Flusspferde, Krokodile, hunderte Arten an Vögeln aber auch Großwild bieten grenzenlose Fotomotive. Schreiseeadler, Riesen-Eisvögel, Kuhreiher, Orixweber oder Goliathreiher sind hier in großer Zahl beheimatet und lassen das Herz jedes Ornithologen höher schlagen. Nach einem erlebnisreichen Safaritag Übernachtung in Ihrer Lodge am Rufiji Fluss.

12. Tag: Durch den Selous-Nationalpark zum Indischen Ozean, Rückflug nach Frankfurt
Am Vormittag durchfahren wir den östlichen Teil des Rufiji Deltas in Richtung Indischer Ozean. Die Mündung des Rufiji bildet das größte Flussdelta an der gesamten Küste Ostafrikas. Durch das Gebiet der Volksstämme der Mwera, Machinga, Makonde und der Yao erreichen wir Dar es Salaam am Indischen Ozean. Am Nachmittag heißt es Abschied nehmen von einem Land, das man nur mit gebrochenem Herzen verlassen kann! Nur noch wenige Länder Afrikas nehmen den Besucher mit seiner unberührten Landschaft so gefangen wie der Süden Tansanias. Am Abend Rückflug nach Frankfurt.

13. Tag: Ankunft in Frankfurt
Ankunft in Frankfurt.

Alternativ: Verlängerung auf Sansibar – 4 oder 7 Nächte auf Anfrage.

Hotelbeschreibung

Sie wohnen in ausgewählten Hotels (Dar es Salaam) und Lodges während Ihrer Rundreise.

Reise-Code: FL8697

ReisedatumReisedauerPreis in € p.P.Buchen
13.05.20 - 25.05.20(13 Tage )ab € 4299,-
11.11.20 - 23.11.20(13 Tage )ab € 4299,-
Gute Gründe für diese Reise:
  • Die größten Ökosysteme Afrikas
  • Unberührte Landschaft mit grandioser Tierwelt
  • Intensive Begegnungen mit Land und Leuten
  • Die größten Elefantenherden Afrikas
  • Fußsafari mit Ranger durch Ostafrikas schönsten Berg-Regenwald
  • Auf den Spuren der deutschen Siedler
  • Tierbeobachtungen exklusiv und mit Muße

 

Einreisebestimmungen:

Zur Einreise ist ein gültiger Reisepass erforderlich, der nach Ablauf der Reise noch min. 6 Monate Gültigkeit hat.

 

Visabestimmungen:

Das E-Visa zur Einreise nach Tansania muss 4 – 2 Wochen vor Einreise über die Seite https://eservices.immigration.go.tz beantragt werden.
Die Kosten betragen US-$ 50,- pro Person und können mit Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Detaillierte Informationen erhalten Sie über unser Reisebüro.

Impfungen:

Bei der Einreise aus Deutschland ist KEINE Gelbfieberimpfung erforderlich.

Wir empfehlen die Mitnahme einer Malaria Prophylaxe. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihren Hausarzt.

Anreise:

Die bequeme Busanreise zum Flughafen Frankfurt ist gegen Aufpreis zubuchbar.

Zustiegsorte:

Eine Übersicht der Zustiegsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dieser Sonderseite:

Unsere Zustiege

Bei Gruppen ab 10 Personen sind Sonderzustiege auf Anfrage möglich.

Abfahrtsinformationen:

Die genauen, verbindlichen Abfahrtsinformationen erhalten Sie ca. 10 – 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen.

Flugdauer:

ca. 10:30 Stunden (zzgl. Umsteigezeit / Aufenthalt in Addis Abeba)

Reiseleitung:

Eine fachkundige reisewelt-Reiseleitung ab Frankfurt (ab 18 Personen) bzw. Dar es Salam wird Sie während Ihrer Reise begleiten.

Währung:

Währungseinheit: Tansania-Schilling (TZS)
1 Euro = ca. 2.552,82 TZS

In fast allen Hotels / Lodges können Sie mit gängigen Kreditkarten zahlen. Dies gestaltet sich jedoch oft recht langwierig.
Wir empfehlen die Mitnahme von Bargeld in Form von Dollar- oder Euro-Notierungen.

Regelung Serviceentgelt:

Trinkgelder sind Anerkennung.
In Tansania ist es üblich, die Zufriedenheit gegenüber den Reiseleitern, Rangern und Fahrern sowie Kellnern, Gepäckträgern und Zimmermädchen mit einem Trinkgeld zu zeigen.

Zeitverschiebung:

(MEZ – Mitteleuropäische Zeit)

MEZ: +1 Stunde (während der Winterzeit +2 Stunden)

Reisewetter:

Dar es Salaam

Mai:
Temperaturen: ca. 21 – 30 °C
Sonnenstunden: ca. 7

November:
Temperaturen: ca. 22 – 31 °c
Sonnenstunden: ca. 8

Gesundheitshinweise:

Diese Reise ist für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen nur bedingt geeignet.

Tipps für Ihren Aufenthalt:

Ausrüstung Safari
Gute Fotoausstattung und Fernglas sind neben Sonnenschutz und bequemem, festem Schuhwerk  wichtig.

Essen & Trinken
Die Küche ist ausgezeichnet. Frisches, köstlich zubereitetes Gemüse und einheimisches Obst bereichern den Speiseplan. Das Trinkwasser ist meist von guter Qualität.

Lodges
Sie wohnen während der Rundreise in guten bis höchst luxuriösen Lodgen. Wir weisen darauf hin, dass nicht in allen Gebieten eine durchgehende 24-Std.-Stromversorgung gewährleistet ist. Da sich die großen Tierwanderungen saisonal ändern, behalten wir uns vor, im Interesse der Reiseteilnehmer die Lodgen innerhalb der Nationalparks auch kurzfristig zu ändern.

Die Sicherheit unserer Gäste ist uns ein Anliegen
Unsere Safari-Touren finden in Toyota-Allrad-Landcruisern statt. Wir legen größten Wert auf die Pflege und Wartung der Fahrzeuge, und alle Fahrer sind bestens geschult und staatlich geprüft. Die guten Fahrzeuge verfügen über acht Sitzplätze, wobei nur maximal sechs Plätze belegt werden und somit jeder Gast über einen Fensterplatz verfügt. Neben Kühlbar mit Getränken sind alle Toyota Landcruiser mit einem Klappdach ausgestattet, um allen Teilnehmern während der Safaris eine optimale Sicht zu bieten. Fahrer und Fahrzeuge stehen bereits bei Ankunft am Flughafen Dar es Salam für Sie bereit. Ihr Fahrer ist in Sachen Natur und Tierwelt ausgebildet und wird Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur Tier- und Pflanzenwelt geben. Wir weisen darauf hin, dass auch längere Strecken über unwegsames Gelände gefahren werden und in den Wildschutzgebieten aus Sicherheitsgründen das Verlassen der Fahrzeuge nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Fahrers oder Reiseleiters möglich ist

Veranstalter:
reisewelt Teiser & Hüter GmbH, Fuldaer Str. 2, 36119 Neuhof
Ausflugsinformation:

Unser Tipp:

Boot-Safari auf den Rufiji Fluss
Unterwegs durch romantische Flusslandschaften, im Wasser und an Land heimische Tiere beobachten und mittendrin sein; das macht diese Safari-Art zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis.